2014, Meisenrain, Gockhausen

GO 02
Ortho Meisenrain

Atelierhäuser Meisenrain, Gockhausen, 2011–2014

Das Quartier Meisenrain liegt nördlich vom Zentrum der Gemeinde Gockhausen und ist geprägt von Wohnbauten aus den 1950er und 1960er-Jahren, zum Teil von sehr hoher Qualität.

In diesem spannenden Umfeld galt es, auf dem Areal Meisenrain die bestehenden Atelierbauten umzunutzen resp. durch Neubauten zu ersetzen. Die Weiterführung des Atelier-Gedankens mit Nutzung für Wohnen und Arbeiten stand bei der Entwicklung im Vordergrund.

GO Situation
Situation, Meisenrain

Das Konzept sieht vor, dass die einzelnen Einheiten jeweils durch private, umfriedete Gärten erschlossen werden, sei es direkt vom umliegenden Aussenraum oder – wie in den oberen Geschossen – über eine aussen liegende Zugangsrampe. Die privaten Vorgärten sind nicht nur als Zugangshöfe, sondern auch als fliessende Übergänge zwischen Aussen- und Innenraum entwickelt.

Die Wohnateliers können je nach Anforderung und Bedürfnis modular zu grösseren Einheiten zusammengelegt werden.

GO Schnitt
Schnitt, Meisenrain
GO 09.1
GO 05
GO 03 v2
GO Haus1+2 EG
Haus 1 + 2, Grundriss Erdgeschoss
GO Haus1+2 OG
Haus 1 + 2, Grundriss Obergeschoss
GO 04
GO 06 v2
GO Haus3 Grundriss2
Haus 3, Grundriss EG
GO Haus3 Grundriss1
Haus 3, Grundriss OG
GO 07
GO 01

Atelierhäuser Meisenrain, Gockhausen

Adresse
Binzenstrasse / Nussbaumstrasse, Gockhausen

Auftragsart
Direktauftrag 2011, Baueingabe 2011, Realisierung 2012–2014

Bauherrschaft
SENN BPM AG, St. Gallen

Raumprogramm
29 Wohnateliers

Architektur
Jakob Steib

Projektteam
Maya Gunz (Projektleitung), Andrea Jeger

Fotografie
Pit Brunner

Senn IMG 1501
Senn entwickelt – Themenheft von Hochparterre, 2020.