2018, Sandacker, Zurich, 1st prize

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Ortho v4

Wie kann auf kleinstem Raum die volle Ausnützung und zugleich eine starke architektonische und räumliche Identität erreicht werden? Der Trick besteht paradoxerweise darin, dass wir auf ein Vollgeschoss verzichten und damit die maximale horizontale Ausdehnung der Baukörper und erlauben uns drei Wohnungen pro Geschoss.

Die Hauseingänge der zwei unterschiedlichen Volumen liegen direkt gegenüber und bilden eine räumliche und soziale Nachbarschaft. Aus zwei Häusern wird eine Adresse mit starker Identität. Neben den farbig verputzten Aussenwandflächen nutzen wir beispielsweise die überdimensionierten Dachränder, die aussen angebrachten Storenkästen und die perforierten Metallverkleidungen um die architektonische Verwandtschaft zu betonen.

15 Front Zoom
SAN Situation neu
 Situation, Sandacker, Zürich
Modell1
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14 Innentreppe Glasbausteine v2
Regelgeschoss Nord neg
Regelgeschoss, Haus Nord

Die Bauherrschaft legt Wert auf gut möblierte Grundrisstypologien und eine handwerklich geprägte Architektur, die dauerhaft und nachhaltig ist.

So werden die privaten von den gemeinschaftlichen Räumen konsequent getrennt und die Entrées als Erweiterung der Zimmer bieten Platz für die Bedürfnisse der grossen und kleinen Bewohnerinnen und Bewohner. Der Wohnbereich wird durch die halboffene Küche gegliedert und profitiert vom einladenden Aussenraum.

SAN Regelgeschoss Sud neg
Regelgeschoss, Haus Süd
Tuna Storbild
SAN Schnitt neg
Sandacker, Zurich, Switzerland, 1st prize. Sectional plans.
15 Innenansicht Front

Address
Sandacker 14, 15, 8052 Zurich, Switzerland

Honorary submission with project idea 2018, planning and execution from 2019 onwards

Builder/ client
Habitat 8000 AG

Spatial program
24 apartments with garage

Architecture
Patrick Gmür, Jakob Steib, Michael Geschwentner

Project design team
Matthias Kyburz (project management), Eldina Husic, Anastasia König, Nils Knodel, Nico Brunschweiler

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